Ausgabe 17 - Psychisch krank-betroffene Generationen

eine ehemalige Nachbarin von mir, eine ältere Dame, sagte einmal zu mir „Unter jedem Dach ein Ach! Und glaub mir Mädel, jeder hat seinen Spleen!“ Was sie damit meinte, habe ich erst im Laufe meines Lebens begriffen. Und wer nicht nur auf sich selbst fixiert ist, sich auch für die Menschen in seiner Umwelt interessiert, wird dem sicher zustimmen. Jede Familie hat ihr dunkles Geheimnis und es wird von Generation zu Generation weiter getragen.

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Ausgabe 18 - Heraus aus der Einsamkeit-Die Angst vor den Anderen

Wenn wir das Wort „EINSAMKEIT“ hören, woran denken dann die meisten von uns?
Vermutlich verbindet sich mit diesem Gefühl bei vielen Menschen etwas von Trostlosigkeit und Allein gelassen sein in ausweglosen Situationen. Man glaubt, das Leben mit seinen Anforderungen nicht mehr meistern zu können und im Alltag nicht mehr zu funktionieren, wie es von uns erwartet wird.
Unser Leben, unsere Gefühlswelt durchläuft immer wieder Höhen und Tiefen. Momente von Glück und Zufriedenheit wechseln sich ab mit Geschehnissen von Frust, Unzufriedenheit, Versagensangst.

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Ausgabe 19 - Psychopharmaka-Schaden sie mehr als sie helfen?

Wenn man in die Geschichte der Psychiatrie der letzten zweihundert Jahre zurück blickt, haben Psychopharmaka lange Zeit einen untergeordneten Platz eingenommen. Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts gab es eigentlich nur Schmerz und Beruhigungsmittel, sowie einige wenige Medikamente ( Cardiazol, Salvarsan), die zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt wurden, aber seit Jahrzehnten nicht nicht mehr zur Anwendung kommen. In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gelangten weitere psychoaktiven Substanzen auf den Markt, welche für die Pharmaindustrie zu einem Milliardengeschäft wurden.

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Ausgabe 20 - Resilienz - die Stärkung der Seele

Wenn man in die Geschichte der Psychiatrie der letzten zweihundert Jahre zurück blickt, haben Psychopharmaka lange Zeit einen untergeordneten Platz eingenommen. Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts gab es eigentlich nur Schmerz und Beruhigungsmittel, sowie einige wenige Medikamente ( Cardiazol, Salvarsan), die zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt wurden, aber seit Jahrzehnten nicht nicht mehr zur Anwendung kommen. In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gelangten weitere psychoaktiven Substanzen auf den Markt, welche für die Pharmaindustrie zu einem Milliardengeschäft wurden.

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